Archive for October, 2008
Radquer Steinmaur 27.10.09
Nach einer fast monatigen Pause (Ich war erkältet und die Krankheit wollte einfach nicht weg) wagte ich es, wieder ein Radquer zu fahren. Ich wusste, dass die Viren noch im Körper waren, da die Nase immer noch ein wenig verstopf und ich ab und zu noch husten musste! So ging ich mit dem Ziel, ein schönes Trainingsrennen ohne Ambitionen zu absolvieren, ans Rennen. Dabei reiste ich mit dem Zug, da ich am Vortag noch den 70 Geburtstag meines Grossvaters mitgefeiert hatte. Dies stellte jedoch kein Hindernis fürmich dar. Die Strecke war trocken, wenig anspruchsvoll, jedoch ziemlich hart. Ein Fehler des Startnummernausrufers beschehrte mir das Glück in der ersten Reihe zu starten. Dies konnte ich ausnützen und legte einen Blitzstart hin. Als erster konnte ich die erste technische Passage in Angriff nehmen und eine Runde mit der Spitze mitfahren. Danach ging mir die Puste allmählich aus. Ich spürte extrem, dass ich noch Viren in mir habe, denn ich hatte weder Druck auf den Wiesen-Passagen noch hatte ich Schnelligkeit. Es reichte schlussendlich für den 14 Platz. Mit der Tatsache, dass ich krank bin, ist das ein zufriedenstellendes Ergebnis. Auf jeden Fall hatte ich in gewissen Passagen Spass am Fahren, obwohl ich mich recht fest quälen musste um nicht ganz still zu stehen. Ich denke jedoch, dass ich die Krankheit gleich überwinden werde; oder hoffe es zumindest.
Erkrankung und neue Website
Im moment kann ich leider keine Rennnen bestreiten, da ich Erkältet bin. Ich muss zuerst wieder gesund werden, bis ich mit dem Training wieder voll einsteigen kann. Deshalb werde ich am Wochenende nur Zuschauer des Trainingsquers in Pfaffnau sein. Die Erkältung zieht sich nun schon seit drei Wochen hin, was für mich langsam eine lange Zeit wird, da ich nicht richtig trainieren kann, obwohl ich eigentlich möchte.
Auf jeden Fall habe ich, auf Anraten vieler Site-Besucher, ne neue Website, was ich vor allem Alessandro Motta und Lukas Diener verdanke. Denn in Sachen Computer verstehe ich leider nicht allzu viel….
Es wird eine Weile dauern, bis die Site wieder vollständig ist!
Schmerikon 05.10.09
Direkt nach dem Rennen vom Vorabend fuhren wir mit dem Camper nach SChmerikon, wo wir übernachteten. Nach dem Frühstück um 09:00 Uhr erkundeten wir die Strecke gemeinsam und nach nicht einmal 16 Stunden stand ich zum zweiten Mal am Start eines Radquers. Im Unterschied zum Vortag war es heute hell, warm und trocken. Nach dem Start lag ich im Mittelfeld, wo es ein mächtiges Gedränge in den Technischen Passagen gab. Doch ich konnte mich bis auf den 14 Rang vorarbeiten, wo ich zusammen mit Joel Peter und Anthony Grand fuhr. Im Sprint um diesen Platz verlor ich und wurde statt dessen 16. Angesichts der Krankheit ein sehr gutes Ergebnis.
Wädenswil 04.10.08
Das erste Radquer dieser Saison sollte bereits ein Nachtquer sein. Zusammen mit der ganzen Familie Glaus fuhren wir schon am Nachmittag ans Rennen, wo Flurina ihr erstes grosses Rennen fuhr. Da ich erkältet war/bin, war unser Ziel unter die ersten Zwanzig zu fahren. Am Start standen etwa fünfzig Fahrer der Kategorien Junior U19, Amateur, Master und U23. Dabei gehörte mein Jahrgang zu den Jüngsten des Feldes. Ich durfte aus der zweiten Reihne Starten, da ich im letzten Jahr dritter der Gesamtwertung der U17 gewesen war. Der Start erfolgte um 19:45 Uhr, als es schon dunkel war. Die Strecke war ausgeleuchtet, aber sehr matschig, so dass wir die Velos oft wechseln mussten. Nach dem Start ging ich als Vierter in die erste Wiesenpassage! Langsam viel ich zurück, da ich mein eigenes Tempo fahren wollte und noch nicht wusste wie ich fahren musste um über die neue Zeitdauer von 45 Minuten bestand zu halten. So viel ich auf den 15 Platz zurück, welchen ich halten konnte. In der letzten Runde lieferte ich einen “Kampf” mit einem Welschen Fahrer, welchen ich leider verlor. So landete ich auf dem 16 Rang, ein Resultat das mich zufrieden stellt, da ich, wie gesagt, nicht voll leistungsfähig war.
Trainingslager in Sumiswald
Am Tag nach dem Rennen in Schaan ging es für drei Tage mit der U19 Radquer-Nationalmannschaft ins Emmental nach Sumiswald ins Trainingslager. Von der Umgebung her war und ist das Emmental natürlich eines der schönsten Gebiete in der Schweiz und vom Trainingsumfeld genau geeignet. Es waren drei harte Tage, an welchen wir jeweils am Morgen auf dem Rennrad trainierten und am Nachmittag mit dem Radquervelo die Technick verbesserten. Während dem Trainingslager war ich nicht so in Form, vielleicht, weil ich die Grippe, welche am Tag nach dem Trainingslager ausbrach, schon in mir hatte, ich weiss es nicht genau. Nun werde ich am nächsten Wochenende die ersten Radquerrennen in der höheren Kategorien U19, mit mehr Teilnehmer und längeren Distanzen fahren.
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